Unsere Story

Die Geschichte hinter Renjer

Snacks aus Rentier, Elch und Hirsch? Was exotisch klingt, begann tatsächlich vor einigen Jahren in einer deutschen Bäckerei in Schweden: In Arjeplog, in Nordschweden, betrieb der Vater von Mitgründer Tim ein Geschäft für traditionelles deutsches Brot und Gebäck.

Mindestens einmal im Monat flog er nach Schweden, um vor Ort nach dem Rechten zu sehen. Auf einer dieser Reisen im Winter nahm er Tim mit. Dieser verbrachte somit ein paar fantastische Tage in Arjeplog. Er fuhr Motor- und Hundeschlitten, ging Eisangeln, und übernachtete nach einem aufregenden Abend mit Lagerfeuer in einem traditionellen Kote-Zelt der Ureinwohner Lapplands. In dieser Nacht probierte er zum ersten Mal getrocknetes Rentierfleisch – ein Geschmackserlebnis, das er seither nicht mehr vergessen konnte.

Einige Jahre später, als die drei Gründer Alexander Kirchmaier, Tim Schulz und Anton Vänskä in Schweden ihren Master in „Entrepreneurship und Innovation“ machten, präsentierte Tim schließlich seine Idee “Rentierchips” während eines Pitchingevents. Kurz darauf brachten die drei Freunde mit "Rentier-Jerky" ihr erstes Produkt auf den Markt - anfangs allerdings noch mit mäßigem Erfolg.

Alex

CEO, Co-Founder

Ich habe jahrelange Erfahrung im Verkauf und in der Kommunikation mit Menschen. Meine unternehmerische Laufbahn begann ich im Alter von 17 Jahren in meinem Heimatland Österreich, wo ich als selbstständiger Vertreter tätig war. Ich liebe die nordischen Länder und ihre intakte Natur.

Anton

CTO, Co-Founder

Ich habe bereits erste Business-Erfahrungen in einer großen nordeuropäischen Bank und einem Technologie-Startup gesammelt. Bei Renjer bin ich von Anfang an dabei und hauptsächlich für die technische Umsetzung einschließlich der Website und des E-Commerce verantwortlich.

Tim

CFO, Co-Founder

Ich habe schon immer davon geträumt, eine eigene Firma zu haben und war schon immer von Skandinavien begeistert – beides kann ich nun mit Renjer verwirklichen und kombinieren. Wenn ich nicht gerade damit beschäftigt bin, unser Startup aufzubauen, genieße ich es, zu fischen, Gitarre zu spielen, zu wandern und zu reisen.

Renjer in
„Die Höhle der Löwen“

  • Ursprünglich boten Alexander Kirchmaier, Tim Schulz und Anton Vänskä 10 % Beteiligung für 130.000 €
  • Die Firma Renjer hat ihren Sitz in Schweden, wo der Vater von Tim einst eine Bäckerei hatte
  • Ralf Dümmel und Frank Thelen schmeckte der Hirsch am besten
  • Carsten Maschmeyer hat einen Veganer in der Familie und fand das Produkt zu nischig– daher stieg er als Erster aus
  • Dagmar Wöhrl zeigte sich insbesondere von der Nachhaltigkeit bei Renjer beeindruckt und war mit den geforderten 130.000 € für 10 % Beteiligung einverstanden
  • Frank Thelen verlangte 20 % Beteiligung, allerdings bot er auch 150.000 € statt 130.000 €
  • Die Gründer ließen sich am Ende der Präsentation noch einmal von Dagmar Wöhrl und Ralf Dümmel die jeweilige Verkaufsstrategie erläutern
  • Ralf Dümmel wünschte sich 15 % Beteiligung, ließ sich von den Gründern dafür auf 150.000 € statt 130.000 € hochhandeln - und bekam den Zuschlag

Der Geschmack entscheidet

Bei der Verkostung schmeckte Ralf Dümmel jede Sorte Renjer, sein Favorit war allerdings ganz klar der Hirsch, dicht gefolgt vom Rentier. Für ihn war sofort klar: Das müssen viele Leute in ganz Deutschland probieren können, damit es zum Erfolg wird. Die Gründer konnte er dann auch insbesondere mit seinem Netzwerk und seiner vorhandenen Logistik überzeugen. Obwohl sie insgesamt drei Angebote zu unterschiedlichen Konditionen hatten, entschieden sich Alexander Kirchmaier, Tim Schulz und Anton Vänskä daher am Ende für Ralf Dümmel.

Qualität

Direkt beim Hersteller kaufen

ab 40€

Versandkostenfrei

1-3 Werktage

Schnelle Standardlieferung